Gipfel Zytig – Das Organ für den Tourismus im Prättigau, in der Landschaft Davos und im Albulatal sowie im Engadin

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Donnerstag aktuell 

 

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Zürcher Böögg kommt

nach Graubünden

 

 

P. Der Zürcher Böögg begibt sich vor dem Sechseläuten auf eine Reise und besucht den Gastkanton Graubünden. Vom 5. bis 8. März ist er am Engadin Skimarathon, feuert die Teilnehmenden an und nimmt sogar am Engadin Nachtlauf teil.

 

Hugo Keune, CEO des Kantonsspitals, Carmen Mathis, CEO der Spital Davos AG und Sidonia Ackermann, Leitung Unternehmensentwicklung am KSGR (v.l.).

 

Spital Davos und Kantonsspital

verlängern ihre Kooperation

 

ci. Die Verantwortlichen der Spital Davos AG und des Kantonsspitals haben ihre Allianzpartnerschaft erneuert. Die beiden Spitäler setzen damit in einem herausfordernden Spitalumfeld weiter auf die gemeinsame Versorgung der lokalen Bevölkerung.

 

Die Spital Davos AG kann in mehreren Spezialgebieten seit vielen Jahren auf die Fachkenntnisse und Unterstützung der Spezialistin- nen und Spezialisten des Kantonsspitals zählen. Vor drei Jahren wurde die punktuelle Zusammenarbeit mit einer Allianzpartnerschaft strategisch gestärkt. Die beiden Spitäler haben dabei das Ziel, ihren Patientinnen und Patienten eine qualitativ hochstehende Versorgung zu gewährleisten. Hierfür wurden auf Basis des Rahmenvertrages verschiedene Kooperationsverträge geschlossen. Nach dreijähriger Allianzerfahrung wurde die Zusammenarbeit nun strategisch gefestigt und für die Zukunft erneuert. 

 

Bündner Regierung

im Kirchner Museum

 

 P. Hoher Besuch für «Kirchner. Picasso»: Die Regierung des Kantons Graubünden in corpore war kürzlich zu Gast im Kirchner Museum Davos und zeigte sich beeindruckt von der neu eröffneten Ausstellung, die zwei Giganten der Moderne erstmals in einen eindrücklichen Dialog stellt. 

 

Regierungspräsident Martin Bühler, die Regierungsrätin Carmelia Maissen, die Regierungsräte Jon Domenic Parolini, Peter Peyer und Markus Caduff sowie Kanzleidirektor Daniel Spadin nahmen sich Zeit, die Ausstellung «Kirchner. Picasso» persönlich zu besichtigen. Museumsdirektorin Katharina Beisiegel führte durch die Ausstellung und gab Einblicke in das aussergewöhnliche Ausstellungsprojekt, das zwei Ikonen der Moderne in einen spannenden Dialog stellt und neue Perspektiven auf ihr künstlerisches Schaffen eröffnet – ein grosser Wunsch Kirchners, der nun posthum eingelöst wird. 

 

Landquart: 2 mutmassliche

Drogendealer festgenommen

 

 

K. Zusammen mit der Staatsanwaltschaft hat die Kantonspolizei am Dienstagmittag in Landquart zwei mutmassliche Drogendealer festgenommen. Insgesamt wurde knapp ein Kilogramm Kokain sichergestellt.

 

Als Ergebnis umfangreicher Ermittlungen konnten am Dienstag, gegen 12 Uhr, beim Bahnhof Landquart zwei Männer angehalten und verhaftet werden. Es handelt sich um einen 34-jährigen Armenier sowie einen 39-jährigen Schweizer. Im Zusammenhang mit den Festnahmen wurden Hausdurchsuchungen durchgeführt. Dabei stellte die Kantonspolizei knapp ein Kilogramm Kokain mit einem Verkaufswert von rund 70'000 Franken sicher. Die Staatsanwalt- schaft wird für beide Männer beim Zwangsmassnahmengericht die Anordnung von Untersuchungshaft beantragen.

 

Zusätzliche First Responder Plus

für die Alpine Rettung

 

st. Die Regierung genehmigt die angepasste Leistungs- vereinbarung mit der Alpinen Rettung Schweiz (ARS) betreffend die Sicherstellung der Bergrettung und Unter- stützung der präklinischen notfallmedizinischen Grund- versorgung im Kanton Graubünden. Neu sollen 600 First Responder Plus im ganzen Kanton zur Verfügung stehen.

 

Der Kantonsbeitrag an die ARS beträgt ab dem 1. Januar 2026 bis zum 31. Dezember 2030 total 899 640 Fr. pro Jahr. Vorbehalten bleibt die Genehmigung des jeweiligen Budget- kredits durch den Grossen Rat.

Die ARS ist die zentrale Koordinationsstelle für die Berg- rettung in der Schweiz, dabei kommen auch First Responder Plus zum Einsatz. First Responder Plus gewährleisten die Erstversorgung von Notfallpatientinnen und Notfallpatienten, schwer erkrankten oder verunfallten Personen in Gebieten des Kantons, in denen aufgrund der geringen Einsatzhäufig- keit kein Ambulanzstützpunkt eingerichtet ist, und das Eintreffen professioneller Rettungskräfte am Ereignisort zu lange dauert. Die First Responder Plus leiten die zweck- mässigen Massnahmen zur Erstversorgung wie erweiterte lebensrettende und gesundheitserhaltende Massnahmen bis zum Eintreffen der professionellen Einsatzkräfte ein. Die steigenden Einsatzzahlen setzen voraus, dass die Alpine Rettung Graubünden (ARG) eine höhere Anzahl an First Responder Plus bereitstellen muss. Aktuell stellt die ARG 450 First Responder Plus bereit. Mit der angepassten Leistungsvereinbarung soll die ARG zusätzliche 150 First Responder Plus rekrutieren.

 

SVP GR fordert rasche Umsetzung

der Eigenmietwert-Abschaffung

 

jt. Die SVP Graubünden fordert die Bündner Regierung auf, bei der Umsetzung der Abschaffung des Eigenmietwerts keine Zeit zu verlieren. Die Bevölkerung des Kantons Graubünden hat am 28. September 2025 mit über 67% Ja-Stimmen entschieden, den Eigenmietwert abzuschaffen und gleichzeitig die Verfassungs- grundlage für eine Objektsteuer auf Zweitliegenschaften zu schaffen. Der Volksentscheid stärkt die Steuergerechtigkeit

und schiebt der Besteuerung fiktiver Einnahmen endlich einen Riegel. 

 

Die Konferenz der Gebirgskantone, der auch der Kanton Graubün- den angehört, hat sich kürzlich mit einem Brief an das Eidgenössi-sche Finanzdepartement gewandt und verlangt, die Umsetzung der Abschaffung des Eigenmietwerts auf frühestens 1. Januar 2030 festzulegen. Dadurch sollen die Kantone mehr Zeit für die Einfüh-rung der neuen Objektsteuer auf Zweitliegenschaften erhalten. 

Diese Forderung ist für die SVP Graubünden nicht nachvollziehbar. Warum die Verwaltung für die Umsetzung mehr als vier Jahre benötigt, ist nicht nachvollziehbar. Roman Hug, Präsident der SVP Graubünden und Nationalrat meint: "Es müsste problemlos möglich sein, die Objektsteuer bis 2028 einzuführen – zumal Gemeinden von Seiten Kanton bereits schriftlich mit einem Lösungsansatz bedient wurden. Verzögerungen zu Lasten der Bürgerinnen und Bürger sind inakzeptabel.“

Die SVP Graubünden fordert die Bündner Regierung auf, zügig gesetzgeberisch tätig zu werden, um die Einführung einer Objektsteuer auf Zweitliegenschaften per 2028 voranzutreiben und damit sowohl den Volkswillen rasch umzusetzen als auch die finanzielle Stabilität von Kanton und Gemeinden zu sichern.

 

 Wahre Worte von

Markus Somm zu den EU-Verträgen

 

"Kurz, wer diese Verträge gutheisst, setzt alles aufs Spiel, was die Schweiz reich und frei gemacht hat: die direkte Demokratie, den Föderalismus, unsere Souveränität – also einzigartige, superdemokratische Institutionen."

 

Das EU-Vertragswerk: Der «Nebelspalter» bringt es auf den Punkt

 

Verleger und Chefredaktor des «Nebelspalters», Markus Somm (ein Historiker!): «Seit Freitag ist Schluss mit der Geheimnistuerei: die 1800 Seiten (!) Vertragswerk zu den künftigen Beziehungen mit der Europäischen Union liegen vor. 

Der Bundesrat und sein Heer an Chefbeamten können noch so lange versuchen, den EU-Deal mit vermeintlichen Ausnahmerege- lungen und Schutzklauseln schönzureden.

 

Zwei hässliche Wahrheiten bleiben im Rahmenabkommen bestehen:

 

• Die dynamische (sprich automatische) Rechtsübernahme von EU-Regelwerk, zu der sich die Schweiz verpflichten würde.

 

• Bei Streitfällen entscheidet der Europäische Gerichtshof, also die Richter der Europäsischen Union.  

 

Akzeptiert die Schweiz diese beiden fundamentalen Vertragsbe- dingungen, unterwirft sie sich dem Diktat der Europäischen Union, schafft ihre Wettbewerbsvorteile ab und gibt ihre direkte Demokratie auf. 

Das wäre das Ende der Eidgenossenschaft, wie wir sie kennen und lieben.

Der erfolgreichste Sonderfall der Welt wäre Geschichte. Game over.

 


 

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