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Heute Donnerstag aktuell

Die SVP Graubünden nominiert Valérie Favre Accola fürs Standesvizepräsidium

 

Jt. Die Fraktion der SVP Graubünden schlägt dem Grossen Rat Valérie Favre Accola zur Wahl als Standesvizepräsidentin vor. Nach 20 Jahren kann die SVP mit der Person von Grossrätin Valérie Favre Accola zum ersten Mal eine Frau für das Standesvizepräsidium stellen.

 

Valérie Favre Accola ist seit 20 Jahren politisch aktiv, war 2017-2020 Mitglied der Davoser Regierung, des Kleinen Landrats, und ist seit 2018 Mitglied des Grossen Rates und der parlamentarischen Kommission KBK, die sie seit 2022 präsidiert.

 

Die SVP freut sich, mit Valérie Favre Accola eine umsichtige und kompetente Parlamentarierin für das Standesvizepräsidium vorschlagen zu können. Sie ist überzeugt, dass diese engagierte Persönlichkeit den Kanton Graubünden sympathisch repräsentieren wird. 

 

Fideris: Zwei Verletzte nach Frontalkollision

 

K. Am Sonntag sind auf der Nationalstrasse N28 in Fideris zwei Autos frontal miteinander kollidiert. Die beiden Fahrzeuglenker wurden verletzt.

 

Ein 65-jähriger Automobilist fuhr am Sonntag, gegen 12::40 Uhr, von Landquart her Richtung Davos. In der Fideriser Au geriet er mit seinem Auto links über die Fahrbahnmitte hinaus. Dabei kam es zu einer Frontalkollision mit einem talauswärts fahrenden Auto eines Ehepaars, das vom 54-jährigen Mann gelenkt wurde. Durch die Aufprallwucht wurden die beiden Fahrzeuglenker verletzt und mussten nach einer Erstversorgung auf der Unfallstelle durch den Rettungsdienst zu weiteren Abklärungen ins Spital Schiers gebracht werden. Nebst dem Rettungsdienst Schiers standen gut ein Dutzend Einsatzkräfte der Strassenrettung der Feuerwehr Mittelprättigau im Einsatz. 

 

Mit Lernausweis 79 Km/h in der 30-Zone

 

 K. Am Mittwoch hat die Kantonspolizei in Landquart einen Raser angehalten. Der Motorradfahrer war trotz entzogenem Lernfahrausweis unterwegs. 

 

Am Mittwoch führte die Kantonspolizei auf der Deutschen Strasse in Landquart innerorts eine Geschwindigkeitskontrolle in der Tempo-30-Zone durch. Kurz vor 20 Uhr wurde ein in Richtung Igis fahrendes Motorrad mit 79 km/h netto gemessen und der 17-jährige Lenker unmittelbar danach angehalten. Als Raser im konkreten Fall gilt, wer die Höchstgeschwindigkeit um netto 40 und mehr km/h überschreitet. Bei der Kontrolle des 17-Jährigen stellte sich heraus, dass dessen Lernfahrausweis bereits entzogen worden war. Die Kantonspolizei bringt ihn bei der Jugendanwaltschaft zur Anzeige.

 

EWD AG: 1,1 Mio. Fr. für Gemeinde Davos 

 

B. Das Jahr 2023 erwies sich als sehr intensives Jahr für die EWD Elektrizitätswerk Davos AG (EWD AG). Der Krieg in der Ukraine dauert nach wie vor an. Interessanterweise haben sich, im Gegensatz zum Vorjahr, die Energiepreise deutlich in Richtung Normalität erholt. 

 

Die EWD AG setzt ein Zeichen im Fokus Nachhaltigkeit und legt bei der Energieproduktion grossen Wert darauf. Um das Engagement zu unterstreichen und langfristig zu verankern, hat die EWD AG zusätzlich zum Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001, auch die Prozesse in den Bereichen Umwelt und Energiemanagement gemäss ISO 14001 bzw. ISO 50001 im 2023 neu zertifizieren lassen.

 

Aufgrund der Amtszeitbeschränkung von 12 Jahren, ist Andreas Widmer aus dem Verwaltungsrat ausgeschieden. Die Gemeinde Davos als Eigentümerin der EWD AG hat als Ersatz von Andreas Widmer Christian Dürr in den Verwaltungsrat der EWD AG gewählt. Sämtliche anderen Mitglieder bleiben weiterhin im Verwaltungsrat. 

 

 Die Generalversammlung hat einer Dividendenausschüttung von 28 Prozent vom Aktienkapital oder CHF 1’148’000 an die Gemeinde Davos als Alleinaktionärin zugestimmt.

Ausführlicher Bericht in der nächsten Ausgabe der "Gipfel Zeitung"

  

 

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