Gipfel Zytig – Das Organ für den Tourismus im Prättigau, in der Landschaft Davos und im Albulatal sowie im Engadin

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 Mittwoch aktuell 

 

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Thomann will in den Kleinen Landrat

 

P. Christian Thomann (58) von der EVP stellt sich für die Wahl um den ab 2027 frei werdenden Sitz im Kleinen Landrat zur Verfügung. Die Ersatzwahl findet am 27. September statt.

Seit seiner Primarschulzeit in Davos zuhause, bringt Christian  Thomann 12 Jahre Erfahrung im Grossen Landrat, ein Jahr als dessen Präsident sowie einen breiten beruflichen Leistungsausweis mit, und damit Bodenständigkeit, Sachverstand und Verantwortungs-bewusstsein für die Exekutive. Thomann setzt sich für gesunde Gemeindefinanzen, Wohnraum für die einheimische Bevölkerung und generell für pragmatische, parteiübergreifende Lösungen ein.

Andrea Ambühl in den Kleinen Landrat

 

P. Die FDP Davos schlägt zuhanden der Nominations versammlung am Donnerstag, 23. Juli, Andrea Ambühl-Schreiber als Kandidatin für die Ersatzwahl in den Kleinen Landrat vor. Ihre Erfahrung aus Familie, Politik, Beruf und Landwirtschaft dient ihr als solide Grundlage, um vom ersten Tag an Verantwortung in der Exekutive zu übernehmen. 

16 Massnahmen

für die Talentförderung

 

st. Im Rahmen der Weiterentwicklung der Talentförderung in der beruflichen Grundbildung hat der Kanton Graubünden das Konzept «Berufsbildung und Talente» vollständig überarbeitet. Das Konzept sowie ein Massnahmenkatalog zeigen auf, wie die Talentförderung in der beruflichen Grundbildung in den kommenden Jahren gezielt weiterentwickelt werden soll.

 

Das neue Konzept basiert auf einer umfassenden Situationsanalyse, einem Vergleich mit anderen Kantonen sowie der Einbindung zentraler Anspruchsgruppen. Dazu gehörtenTalente, Lehrbetriebe, Berufsfachschulen, Anbieter überbetrieblicher Kurse sowie Organisationen aus Sport, Musik und Kunst. Die Analyse bestätigte das hohe Engagement aller Beteiligten und verdeutlichte zugleich Optimierungspotenziale.

Aus dem Konzept wurden 16 Massnahmen erarbeitet, priorisiert und in konkrete Umsetzungsprojekte überführt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der frühzeitigen und verlässlichen Beratung von Talenten. Die Stärkung des Beratungsnetzwerks, der Ausbau flexibler Lern- und Prüfungsmodelle sowie die bessere Vernetzung/Sichtbarkeit talentfreundlicher Lehrbetriebe sind weitere Fokusthemen.

Der Massnahmenkatalog dient als gemeinsame Arbeitsgrundlage für die schrittweise Umsetzung in den kommenden Jahren. Ziel ist es, Talente über alle Bildungsstufen hinweg verlässlich zu begleiten und die Talentförderung nachhaltig weiterzuentwickeln. Damit wird nicht nur die Zukunft der Talente gestärkt, sondern auch die Attraktivität der beruflichen Grundbildung im Kanton.

 

Rebekka Gadmer für Valérie Favre Accola

 

D. Die SVP Davos hat an ihrer Nominationsversammlung Rebekka Gadmer offiziell als Kandidatin für die Wahl
in den Kleinen Landrat nominiert. Sie soll den Sitz von Valérie Favre Accola verteidigen, die dieses Amt

ab dem 31.12.2026 infolge Wechsel in die Bündner Regierung abgeben wird.

Mit der Nomination von Rebekka Gadmer macht die SVP Davos ihren Anspruch auf diesen Sitz geltend. Die
Partei ist überzeugt, mit ihr eine bodenständige, gessellschaftlich engagierte und lösungsorientierte

Persönlichkeit ins Rennen zu schicken.

 

Valérie Favre Accola erhält das Erziehungs-, Kultur- und Umweltschutzdepartement

 

Nach den Wahlen vom 14. Juni hat die neu gewählte Bündner Regierung die Verteilung der Departemente vorgenommen. 

 

Die Departementsverteilung und Regelung der Stellvertretung sehen für die kommende Amtsperiode vom 1. Januar 2027 bis 31. Dezember 2030 wie folgt aus:

  • Departement für Volkswirtschaft und Soziales
    Vorsteher: Regierungsrat Marcus Caduff
    Stellvertreterin: Regierungsrätin Valérie Favre Accola
  • Departement für Justiz, Sicherheit und Gesundheit
    Vorsteher: Regierungsrat Peter Peyer
    Stellvertreterin: Regierungsrätin Carmelia Maissen
  • Erziehungs-, Kultur- und Umweltschutzdepartement
    Vorsteherin: Regierungsrätin Valérie Favre Accola
    Stellvertreter: Regierungsrat Marcus Caduff
  • Departement für Finanzen und Gemeinde
    Vorsteher: Regierungsrat Martin Bühler
    Stellvertreter: Regierungsrat Peter Peyer
  • Departement für Infrastruktur, Energie und Mobilität
    Vorsteherin: Regierungsrätin Carmelia Maissen
    Stellvertreter: Regierungsrat Martin Bühler

 

BÜGAr nid tür: BÜGA Monatsabo

im Juli zum halben Preis


P. Mit der BÜGA-Sommer-Aktion profitieren Reisende in Graubünden auch dieses Jahr von vergünstigter Mobilität: Im Juli ist das BÜGA Monatsabo zum halben Preis erhältlich. Das Angebot richtet sich an Pendler:innen, Familien und Gäste und ermöglicht einen Monat lang flexible Mobilität mit dem öffentlichen Verkehr im ganzen Kanton. Das vergünstigte Angebot ist online auf invia.ch/rabatt sowie an den öV-Verkaufsstellen im Kanton erhältlich.
Mit der BÜGA-Sommer-Aktion kostet das Monatsabo im Juli nur 115 Franken in der 2. Klasse bzw. 175 Fr. in der

1. Klasse. Die Aktion gilt für alle Monatsabos mit erstem Gültigkeitstag zwischen dem 1. und 31. Juli. «Das BÜGA steht für unkompliziertes und entspanntes Reisen in ganz Graubünden, und während der Sommer-Aktion sogar mit 50 % Rabatt», sagt Sabrina Meister, Geschäftsführerin Aboverbund BÜGA und RhB-Produktmanagerin.

 

Die Abstimmungsvorlagen

vom 27. September 2026

 

Die Regierung nimmt zur Kenntnis, dass am Sonntag,

27. September, folgende eidgenössische Vorlagen der Volksabstimmung unterbreitet werden:

 

• Volksinitiative «Wahrung der schweizerischen Neutralität

  (Neutralitätsinitiative)» 

 

• Volksinitiative «Für eine sichere Ernährung – durch Stärkung

  einer nachhaltigen inländischen Produktion, mehr pflanzliche

  Lebensmittel und sauberes Trinkwasser

  (Ernährungsinitiative)»

 

Kantonal gelangt folgende Sachvorlage zur Abstimmung:

• Teilrevision der Verfassung des Kantons Graubünden

  (Stimmrechtsalter 16)

 

 

Historiker Markus Somm

zeigt die Fakten:

 

1998 wanderten netto 1177 Menschen in die Schweiz ein. 2023 waren es 139'118.

Warum das wichtig ist: Wer behauptet, das sei normal, ist entweder blind oder taub.

 

 Wahre Worte von

Markus Somm zu den EU-Verträgen

 

"Kurz, wer diese Verträge gutheisst, setzt alles aufs Spiel, was die Schweiz reich und frei gemacht hat: die direkte Demokratie, den Föderalismus, unsere Souveränität – also einzigartige, superdemokratische Institutionen."

 

Das EU-Vertragswerk: Der «Nebelspalter» bringt es auf den Punkt

 

Verleger und Chefredaktor des «Nebelspalters», Markus Somm (ein Historiker!): «Seit Freitag ist Schluss mit der Geheimnistuerei: die 1800 Seiten (!) Vertragswerk zu den künftigen Beziehungen mit der Europäischen Union liegen vor. 

Der Bundesrat und sein Heer an Chefbeamten können noch so lange versuchen, den EU-Deal mit vermeintlichen Ausnahmerege- lungen und Schutzklauseln schönzureden.

 

Zwei hässliche Wahrheiten bleiben im Rahmenabkommen bestehen:

 

• Die dynamische (sprich automatische) Rechtsübernahme von EU-Regelwerk, zu der sich die Schweiz verpflichten würde.

 

• Bei Streitfällen entscheidet der Europäische Gerichtshof, also die Richter der Europäsischen Union.  

 

Akzeptiert die Schweiz diese beiden fundamentalen Vertragsbe- dingungen, unterwirft sie sich dem Diktat der Europäischen Union, schafft ihre Wettbewerbsvorteile ab und gibt ihre direkte Demokratie auf. 

Das wäre das Ende der Eidgenossenschaft, wie wir sie kennen und lieben.

Der erfolgreichste Sonderfall der Welt wäre Geschichte. Game over.

 


 

Sie feiern heute Geburtstag

Wir gratulieren herzlich

Beat Würsch

Petra Arends

Gaudenz Domenig






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