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Heute Montag aktuell

Neue Generalsekretärin

für das Departement für Infrastruktur, Energie

und Mobilität

 

st. Die Bündner Regierung ernennt Martina Rehli zur neuen Generalsekretärin des Departements für Infrastruktur, Energie und Mobilität. Sie wird diese Funktion ab 1. Sept. 2024 übernehmen.

 

Die Regierung hat die 47-jäh- rige Martina Rehli, wohnhaft in Maienfeld, zur neuen General- sekretärin des Departements für Infrastruktur, Energie und Mobilität (DIEM) von Regierungsrätin Carmelia Maissen gewählt. Die in Walenstadt aufgewachsene Martina Rehli studierte Rechtswissenschaften an der Universität Zürich und verfügt über einen Master of Public Management der Universität Bern sowie über zwei Certificates of Advanced Studies (CAS) der Universität St. Gallen in «Weiterbildung für Politik» sowie «Konfliktlösung in Unternehmen und Verwaltung».

Martina Rehli arbeitete die vergangenen 16 Jahre als Departementssekretärin im Departement Bau und Umwelt des Kantons Glarus. In dieser Funktion war sie im Wesentlichen für die Leitung des Departementssekretariats, die Führungsunterstützung und Beratung des Departementsvorstehers sowie für die Koordination von Regierungsgeschäften und der verschiedenen Amtsstellen zuständig.

Das DIEM umfasst die Bereiche Energie, Wasserkraft, Naturgefahren, öffentlicher Verkehr, Hoch- und Tiefbau, Beschaffungswesen, Wald sowie Jagd, Grossraubtiere und Fischerei. Es gliedert sich in fünf Dienststellen sowie das Departementssekretariat, welches als zentrales Stabsorgan die Departementsvorsteherin bei der fachlichen und politischen Führung des Departements umfassend unterstützt. 

 

Der Fahrplanentwurf 2025 liegt ab

heute, 23.5., öffentlich auf

 

st. Ab 23. Mai ist der Fahrplanentwurf für den öffentlichen Verkehr für das Jahr 2025 im Internet publiziert. Interessierte Personen haben die Möglichkeit, sich bis am 9. Juni 2024 zu den geplanten Änderungen fürs kommende Jahr zu äussern.

 

Die Fahrplanentwürfe für 2025 liegen ab heute Donnerstag öffentlich auf: www.öv-info.ch. Sie wurden während der letzten Monate vom Kanton Graubünden zusammen mit den Transportunternehmen und Regionen erarbeitet. Bis am 9. Juni 2024 ist der Fahrplanentwurf bei der Bevölkerung in der Vernehmlassung.

Für alle Interessierten besteht nun die Möglichkeit, eine Stellungnahme einzureichen. Weitere Infos zum Fahrplanverfahren sind unter www.aev.gr.ch/fahrplan ersichtlich. Die Entscheide werden spätestens im September 2024 gefällt.

 

Links der neu gewählte Präsident der FDP Graubünden, Maurizio Michael, und sein Vorgänger, Bruno W. Claus.

Maurizio Michael neuer FDP-Präsident

 

P. Anlässlich der Generalversammlung der FDP.Die Liberalen Graubünden vom Montag in Tomils ist u.a. Maurizio Michael als neuer Präsident gewählt worden.

 

Der bisherige Präsident, Bruno W. Claus, der an der GV vom 4. September 2014 gewählt wurde, hat anfangs Jahr seinen Rücktritt bekanntgegeben. Die Versammlung würdigte seinen Einsatz für die FDP Graubünden und für die liberalen Werte mit einem grossen Applaus. 

Als sein Nachfolger wurde der langjährige Vizepräsident Maurizio Michael aus Castasegna einstimmig gewählt. Die bisherigen Geschäftsleitungsmitglieder Christine Kocher, Vizepräsidentin, alt Regierungsrat Christian Rathgeb und Finanzchef Norbert Mittner wurden einstimmig wiedergewählt.

 

Aus der Geschäftsleitung verabschiedet wurden die langjährigen Mitglieder Tarzisius Caviezel (2007 – 2024) und Urs Marti (2012 – 2024). Die Versammlung würdigte ihren Einsatz mit einem kräftigen Applaus. Neu in der Geschäftsleitung Einsitz nehmen Sereina Donatsch als Vertreterin der Sektion FDP-Frauen und Martin Michel als Vertreter der Sektion FDP-Senioren. 

 

Lawinenniedergang am Piz Palü

fordert Todesopfer

 

 K. Am Sonntagmittag ist ein Skitourengänger am Piz Palü von einer Lawine mitgerissen worden. Der Mann kam dabei ums Leben.

 

Eine vierköpfige Skitourengruppe aus Italien bestieg am Sonntagmorgen den Piz Palü über die Normalroute von der Diavolezza aus. Auf dem Gipfel angekommen, trennte sich die Gruppe zum Abstieg. Dabei starteten zwei Berggänger den Abstieg über die Aufstiegsroute, die beiden anderen wählten die Nordflanke. Beim Einstieg des vorausgehenden Alpinisten in die Nordflanke löste sich um ca. 12 Uhr eine Lawine. Der Mann wurde von der Lawine erfasst, mehrere hundert Meter in die Tiefe mitgerissen und verschüttet. Sein Tourenpartner blieb unversehrt. Die Rettungskräfte konnten den 38-jährigen Mann nur noch leblos aus der Lawine bergen. In einer koordinierten Rettungsaktion standen die REGA, ein Helikopter der Heli-Bernina AG, die Alpine Rettung Schweiz und die Kantonspolizei im Einsatz. 

 

 

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