Gipfel Zytig – Das Organ für den Tourismus im Prättigau, in der Landschaft Davos und im Albulatal sowie im Engadin
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Sils i.D.: Crash mit 4 Verletzten
K. Auf der Schynstrasse in Sils im Domleschg hat sich am frühen Mittwochabend ein Verkehrsunfall ereignet. Dabei wurden vier Personen verletzt.
Kurz vor 17 Uhr fuhr eine 52-jährige PW-Lenkerin in Richtung Thusis. Bei der Örtlichkeit Caseler Tobel kam es zur Kollision mit einem entgegenkommenden Lastwagen, der quer auf der Fahrbahn zum Stillstand kam. Zwei weitere in Richtung Thusis fahrende PW's wurden ebenfalls in den Unfall involviert. Die Stützpunktfeuerwehr Thusis befreite die 52-Jährige mit Brechwerkzeug aus dem Fahrzeug. Mit der Rega wurde sie ins Kantonsspital geflogen. Zwei Teams der Rettung Mittelbünden betreuten die Beifahrerin sowie zwei Verletzte des hintersten Personenwagens und überführten sie ins Spital nach Thusis. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie der Tatbestandsaufnahme blieb die Schynstrasse für 5 Stunden gesperrt.
Weiterhin Aufwärtsdruck
bei Festhypotheken
Trotz moderater Inflation und einer weiter lockeren Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank (SNB) dürften Festhypotheken in den kommenden Monaten kaum günstiger werden. Steigende langfristige Kapitalmarktzinsen, hohe Staatsverschuldungen und geopolitische Risiken sorgen dafür, dass der Aufwärtsdruck bei den Hypothekarzinsen bestehen bleibt. Comparis erwartet deshalb stabile bis leicht höhere Richtzinsen für Festhypotheken. «Wer in den nächsten Monaten eine Hypothek verlängern muss, sollte nicht auf deutlich tiefere Zinsen spekulieren. In der aktuellen Situation spricht vieles dafür, dass der Aufwärtsdruck bei Festhypotheken in den kommenden Monaten bestehen bleibt», sagt Comparis-Finanzexperte Dirk Renkert.
Fliegen ist weiterhin populär
Die drei Schweizer Landesflughäfen Basel, Genf und Zürich fertigten im Winterhalbjahr 2025/26 insgesamt 27,2 Millionen Passagiere ab (+3,7 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode).
Die Zahl der Flugbewegungen sank gleichzeitig leicht auf 247’500 Starts und Landungen (-0,4 Prozent).
Die Luftfracht nahm um 1,5 Prozent auf 320’250 Tonnen zu.
Das sind die Ergebnisse des Luftverkehrsreportings der LITRA für den Zeitraum November 2025 bis April 2026, basierend auf den Zahlen der Landesflughäfen Basel, Genf und Zürich.
In Klosters ist im umgebauten ehemaligen Primarschulhaus (aus dem Jahre 1899!) das "Kulturhuus" feierlich eingeweiht worden. Der Bericht in der aktuellen Ausgabe der
"Gipfel Zeitung".
Schiesslärm während des ESF2026
W. Bis zum 5. Juli 2026 wird in der Region Chur und Umgebung wegen des Eidg. Schützenfestes ESF ein erhöhtes Schiesslärm-Aufkommen wahrnehmbar
sein.
Als einer der grössten Sportanlässe der Schweiz erwartet das Fest rund 35'000 Schützinnen und Schützen aus allen Landesteilen. Die Wettkämpfe führen während der
Veranstaltungsdauer zu einer intensiven Nutzung der beteiligten Schiessanlagen (im Prättigau z.B. Schiers). Den Organisatoren des ESF ist bewusst, dass die verstärkte Lärmbelastung in der
Bevölkerung Fragen aufwerfen kann. Mit dieser Information soll Transparenz geschaffen und klargestellt werden, dass die während dieser Zeit wahrnehmbaren Schiessgeräusche ausschliesslich auf die
Wettkämpfe im Rahmen des Schützenfestes zurückzuführen sind.
Die ESF2026-Organisation dankt der Bevölkerung für ihr Verständnis und ihre Unterstützung des national bedeutenden Sportanlasses.
Historiker Markus Somm
zeigt die Fakten:
1998 wanderten netto 1177 Menschen in die Schweiz ein. 2023 waren es 139'118.
Warum das wichtig ist: Wer
behauptet, das sei normal, ist entweder blind oder taub.
Wahre Worte von
Markus Somm zu den EU-Verträgen
"Kurz, wer diese Verträge gutheisst, setzt alles aufs Spiel, was die Schweiz reich und frei gemacht hat: die direkte Demokratie, den Föderalismus, unsere Souveränität – also einzigartige, superdemokratische Institutionen."
Das EU-Vertragswerk: Der «Nebelspalter» bringt es auf den Punkt
Verleger und Chefredaktor des «Nebelspalters», Markus Somm (ein Historiker!): «Seit Freitag ist Schluss mit der Geheimnistuerei: die 1800 Seiten (!) Vertragswerk zu den künftigen Beziehungen mit der Europäischen Union liegen vor.
Der Bundesrat und sein Heer an Chefbeamten können noch so lange versuchen, den EU-Deal mit vermeintlichen Ausnahmerege- lungen und Schutzklauseln schönzureden.
Zwei hässliche Wahrheiten bleiben im Rahmenabkommen bestehen:
• Die dynamische (sprich automatische) Rechtsübernahme von EU-Regelwerk, zu der sich die Schweiz verpflichten würde.
• Bei Streitfällen entscheidet der Europäische Gerichtshof, also die Richter der Europäsischen Union.
Akzeptiert die Schweiz diese beiden fundamentalen Vertragsbe- dingungen, unterwirft sie sich dem Diktat der Europäischen Union, schafft ihre Wettbewerbsvorteile ab und gibt ihre direkte Demokratie auf.
Das wäre das Ende der Eidgenossenschaft, wie wir sie kennen und lieben.
Der erfolgreichste Sonderfall der Welt wäre Geschichte. Game over.
Sie feiern heute Geburtstag
Wir gratulieren herzlich
Kasper Hoffmann
Samuel Guerra




























