Gipfel Zytig – Das Organ für den Tourismus im Prättigau, in der Landschaft Davos und im Albulatal sowie im Engadin
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Davos-Klosters sounds
zum 26. Mal good
S. Bis zum 11. Juli können in Davos-Klosters insgesamt rund 120 Jazz-Konzerte genossen werden. Zum 26. Mal heisst es "Davos-Klosters Sounds Good". Das OK mit Ralph Pfiffner an der Spitze freut sich auf eine grossartige Stimmung.
Vicosoprano: 63 km/h zu schnell
K. Am Samstagnachmittag hat die Kantonspolizei in Vicosoprano einen Raser gestoppt. Er überschritt die geltende Höchstgeschwindigkeit um 63 km/h.
Ein 54-jähriger Niederländer fuhr gegen 14:15 Uhr auf der Malojastrasse von Bregaglia in Richtung Silvaplana. Dabei wurde er mit 143 km/h netto statt der erlaubten 80 km/h gemessen. Eine Motorradpatrouille der Kantonspolizei stoppte den Autofahrer und aberkannte seinen ausländischen Führerausweis. Er wird bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.
Rebekka Gadmer für Valérie Favre Accola
D. Die SVP Davos hat an ihrer Nominationsversammlung Rebekka Gadmer offiziell als Kandidatin für die Wahl
in den Kleinen Landrat nominiert. Sie soll den Sitz von Valérie Favre Accola verteidigen, die dieses Amt
Mit der Nomination von Rebekka Gadmer macht die SVP Davos ihren Anspruch auf diesen Sitz geltend. Die
Partei ist überzeugt, mit ihr eine bodenständige, gessellschaftlich engagierte und lösungsorientierte
"Nicht geeignet"
st. Die Regierung nimmt Stellung zu einer Vernehmlassungs- vorlage des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements im Zusammenhang mit der geplanten Änderung des Bundesgesetzes über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland.
Sie beurteilt die durch die Änderung vorgesehenen Verschärf- ungen als nicht geeignet, um den Herausforderungen aufgrund der Zuwanderung bzw. des Bevölkerungswachs- tums entgegenzutreten und lehnt sie ab. Damit teilt die Regierung die Haltung der Konferenz der Volkswirtschafts- direktoren (VDK), der Regierungskonferenz der Gebirgs- kantone (RKGK) sowie des Branchenverbands Hotellerie-Suisse.
In ihrer Stellungnahme weist die Regierung darauf hin, dass die Probleme des Wohnungsmarkts nicht gelindert werden könnten. Insbesondere die Tourismusgebiete in den Berg-regionen sind auf ausländische Investoren bei Betriebs- stätten (Beherbergungsbetriebe) angewiesen. Die Revision würde die Beherbergungsbranche stark belasten, da sie an den Marktrealitäten vorbeigeht, der Finanzierungspraxis nicht Rechnung trägt, Investitionen bremsen könnte und den Strukturwandel gefährdet. Diese Gefährdung der bewährten Geschäftsmodelle des Tourismus- sektors würde insbeson-dere die Randregionen treffen und schwächen. Ausserdem wäre durch die Anpassungen bei den Bewilligungstatbe- ständen insgesamt ein nicht unerheblicher Mehraufwand für die kantonalen Bewilligungsbehörden zu erwarten.
Valérie Favre Accola erhält das Erziehungs-, Kultur- und Umweltschutzdepartement
Nach den Wahlen vom 14. Juni hat die neu gewählte Bündner Regierung die Verteilung der Departemente vorgenommen.
Die Departementsverteilung und Regelung der Stellvertretung sehen für die kommende Amtsperiode vom 1. Januar 2027 bis 31. Dezember 2030 wie folgt aus:
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Departement für Volkswirtschaft und Soziales
Vorsteher: Regierungsrat Marcus Caduff
Stellvertreterin: Regierungsrätin Valérie Favre Accola -
Departement für Justiz, Sicherheit und Gesundheit
Vorsteher: Regierungsrat Peter Peyer
Stellvertreterin: Regierungsrätin Carmelia Maissen -
Erziehungs-, Kultur- und Umweltschutzdepartement
Vorsteherin: Regierungsrätin Valérie Favre Accola
Stellvertreter: Regierungsrat Marcus Caduff -
Departement für Finanzen und Gemeinde
Vorsteher: Regierungsrat Martin Bühler
Stellvertreter: Regierungsrat Peter Peyer -
Departement für Infrastruktur, Energie und Mobilität
Vorsteherin: Regierungsrätin Carmelia Maissen
Stellvertreter: Regierungsrat Martin Bühler
BÜGAr nid tür: BÜGA Monatsabo
im Juli zum halben Preis
P. Mit der BÜGA-Sommer-Aktion profitieren Reisende in Graubünden auch dieses Jahr von vergünstigter Mobilität: Im Juli ist das BÜGA Monatsabo zum
halben Preis erhältlich. Das Angebot richtet sich an Pendler:innen, Familien und Gäste und ermöglicht einen Monat lang flexible Mobilität mit dem öffentlichen Verkehr im ganzen Kanton. Das
vergünstigte Angebot ist online auf invia.ch/rabatt sowie an den öV-Verkaufsstellen im Kanton erhältlich.
Mit der BÜGA-Sommer-Aktion kostet das Monatsabo im Juli nur 115 Franken in der 2. Klasse bzw. 175 Fr. in der
1. Klasse. Die Aktion gilt für alle Monatsabos mit erstem Gültigkeitstag zwischen dem 1. und 31. Juli. «Das BÜGA steht für unkompliziertes und entspanntes Reisen in ganz Graubünden, und während der Sommer-Aktion sogar mit 50 % Rabatt», sagt Sabrina Meister, Geschäftsführerin Aboverbund BÜGA und RhB-Produktmanagerin.
Die Abstimmungsvorlagen
vom 27. September 2026
Die Regierung nimmt zur Kenntnis, dass am Sonntag,
27. September, folgende eidgenössische Vorlagen der Volksabstimmung unterbreitet werden:
• Volksinitiative «Wahrung der schweizerischen Neutralität
(Neutralitätsinitiative)»
• Volksinitiative «Für eine sichere Ernährung – durch Stärkung
einer nachhaltigen inländischen Produktion, mehr pflanzliche
Lebensmittel und sauberes Trinkwasser
(Ernährungsinitiative)»
Kantonal gelangt folgende Sachvorlage zur Abstimmung:
• Teilrevision der Verfassung des Kantons Graubünden
(Stimmrechtsalter 16)
Fliegen ist weiterhin populär
Die drei Schweizer Landesflughäfen Basel, Genf und Zürich fertigten im Winterhalbjahr 2025/26 insgesamt 27,2 Millionen Passagiere ab (+3,7 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode).
Die Zahl der Flugbewegungen sank gleichzeitig leicht auf 247’500 Starts und Landungen (-0,4 Prozent).
Die Luftfracht nahm um 1,5 Prozent auf 320’250 Tonnen zu.
Das sind die Ergebnisse des Luftverkehrsreportings der LITRA für den Zeitraum November 2025 bis April 2026, basierend auf den Zahlen der Landesflughäfen Basel, Genf und Zürich.
Historiker Markus Somm
zeigt die Fakten:
1998 wanderten netto 1177 Menschen in die Schweiz ein. 2023 waren es 139'118.
Warum das wichtig ist: Wer
behauptet, das sei normal, ist entweder blind oder taub.
Wahre Worte von
Markus Somm zu den EU-Verträgen
"Kurz, wer diese Verträge gutheisst, setzt alles aufs Spiel, was die Schweiz reich und frei gemacht hat: die direkte Demokratie, den Föderalismus, unsere Souveränität – also einzigartige, superdemokratische Institutionen."
Das EU-Vertragswerk: Der «Nebelspalter» bringt es auf den Punkt
Verleger und Chefredaktor des «Nebelspalters», Markus Somm (ein Historiker!): «Seit Freitag ist Schluss mit der Geheimnistuerei: die 1800 Seiten (!) Vertragswerk zu den künftigen Beziehungen mit der Europäischen Union liegen vor.
Der Bundesrat und sein Heer an Chefbeamten können noch so lange versuchen, den EU-Deal mit vermeintlichen Ausnahmerege- lungen und Schutzklauseln schönzureden.
Zwei hässliche Wahrheiten bleiben im Rahmenabkommen bestehen:
• Die dynamische (sprich automatische) Rechtsübernahme von EU-Regelwerk, zu der sich die Schweiz verpflichten würde.
• Bei Streitfällen entscheidet der Europäische Gerichtshof, also die Richter der Europäsischen Union.
Akzeptiert die Schweiz diese beiden fundamentalen Vertragsbe- dingungen, unterwirft sie sich dem Diktat der Europäischen Union, schafft ihre Wettbewerbsvorteile ab und gibt ihre direkte Demokratie auf.
Das wäre das Ende der Eidgenossenschaft, wie wir sie kennen und lieben.
Der erfolgreichste Sonderfall der Welt wäre Geschichte. Game over.
Sie feiern heute Geburtstag
Wir gratulieren herzlich




























