Gipfel Zytig – Das Organ für den Tourismus im Prättigau, in der Landschaft Davos und im Albulatal sowie im Engadin

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Heute

Donnerstag aktuell 

 

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Nächsten Montag, 29. Juni, beginnen die Vorbereitungen für den Neubau des Bahnhofs Schiers. Die Bauzeit dauert etwas mehr als ein Jahr.

 

BÜGAr nid tür: BÜGA Monatsabo

im Juli zum halben Preis


P. Mit der BÜGA-Sommer-Aktion profitieren Reisende in Graubünden auch dieses Jahr von vergünstigter Mobilität: Im Juli ist das BÜGA Monatsabo zum halben Preis erhältlich. Das Angebot richtet sich an Pendler:innen, Familien und Gäste und ermöglicht einen Monat lang flexible Mobilität mit dem öffentlichen Verkehr im ganzen Kanton. Das vergünstigte Angebot ist online auf invia.ch/rabatt sowie an den öV-Verkaufsstellen im Kanton erhältlich.
Mit der BÜGA-Sommer-Aktion kostet das Monatsabo im Juli nur 115 Franken in der 2. Klasse bzw. 175 Fr. in der

1. Klasse. Die Aktion gilt für alle Monatsabos mit erstem Gültigkeitstag zwischen dem 1. und 31. Juli. «Das BÜGA steht für unkompliziertes und entspanntes Reisen in ganz Graubünden, und während der Sommer-Aktion sogar mit 50 % Rabatt», sagt Sabrina Meister, Geschäftsführerin Aboverbund BÜGA und RhB-Produktmanagerin.

 

Laax: Grosseinsatz wegen Dachbrand

 

K. In Laax ist am Mittwochabend auf dem Dach eines Mehrfamilienhauses ein Brand ausgebrochen. Rund 80 Feuerwehrleute bekämpften das Feuer und verhinderten, dass es auf die angrenzenden Häuser und den Wald übergriff.

 

Die Meldung über den Dachbrand ging kurz vor 17:30 Uhr ein. Die Feuerwehrleute evakuierten 12 Personen, die sich in den Ferienwohnungen des Mehrfamilienhauses und der angrenzenden Häuser aufhielten. Von der Gemeinde Laax wurden Unterkünfte in einem Hotel für sie organisiert.

Im Einsatz standen die Feuerwehren von Laax-Falera-Schluein und Flims. Die Feuerwehr Chur unterstützte mit einer Autodrehleiter. Vor Ort war auch ein Team des Rettungsdienstes Surselva sowie zwei Samariterinnen, die für die Einsatzkräfte besorgt waren. Am mit einer Photovoltaikanlage ausgerüsteten Dach und in der Dachwohnung entstand grosser Sachschaden. Die Kantonspolizei, die mit zehn Personen im Einsatz stand, hat die Brandermittlung aufgenommen.

 

Klosters: Kantonsbeitrag für Schutzwalderschliessung "Zugalp"

 

st. Das Projekt «Ausbau Zugalpstrasse» der Gemeinde Klosters wird von der Regierung genehmigt. Zudem sichert sie der Gemeinde an die subventionsberechtigten Kosten von 800 000 Franken einen Kantonsbeitrag von höchstens rund 511 200 Franken zu. Mit dem Projekt soll die Grundlage für eine zeitgemässe, sichere und langfristig zweckmässige Schutzwalderschliessung geschaffen werden.

 

Der Schutzwald im Gebiet Zugalp, rund zwei Kilometer nordöstlich von Klosters gelegen, ist ungenügend erschlossen und weist eine grosse Bedeutung für den Schutz vor Naturgefahren auf. Die bestehende Erschliessung genügt den heutigen Anforderungen an eine sichere und effiziente Schutzwaldbewirtschaftung nicht mehr. Insbesondere ist die Holzbringung auf der bestehenden Weganlage nur eingeschränkt möglich, wodurch die notwendige Pflege des Schutzwaldes erheblich erschwert wird. Im Rahmen des Projekts wird die bestehende Strecke ab der Abzweigung des Älpetliwegs von der Zugalpstrasse bis ins Gebiet Alp ausgebaut. Die Gesamtlänge beträgt rund 885 Meter.

 

v. l. Fulvio Betti, Gemeinderat und Departementsvorsteher Energie Poschiavo, Cornelia Voltz, Projektleiterin Multiflex Robbia, Dario Castagnoli, Geschäftleitungsmitglied und Head of Trading Repower, Giovanni Jochum, Podestà di Poschiavo

Repower nimmt Grossbatterie

in Robbia in Betrieb


B. Repower hat heute in der Gemeinde Poschiavo eine Grossbatterie in Betrieb genommen. Mit Multiflex in- vestiert Repower in eine moderne Speicherinfrastruktur, stärkt den Energiestandort Valposchiavo und sammelt wichtige Erfahrungen für das Stromsystem der Zukunft.


Die Anlage auf dem Areal des Kraftwerks Robbia umfasst drei Batteriesets mit Batteriecontainern, Wechselrichtereinheiten, eine Trafostation sowie ein Batteriemanagementsystem. Sie verfügt über eine Leistung von 6,6 MW und eine Speicher- kapazität von 14,4 MWh. Damit kann die Batterie mit einer einzigen Ladung die durchschnittliche Tages produktion von rund 1000 Dach-Photovoltaikanlagen aufnehmen.

Mehr dazu in der nächsten Ausgabe der "Gipfel Zeitung"

 

Die Abstimmungsvorlagen

vom 27. September 2026

 

Die Regierung nimmt zur Kenntnis, dass am Sonntag,

27. September, folgende eidgenössische Vorlagen der Volksabstimmung unterbreitet werden:

 

• Volksinitiative «Wahrung der schweizerischen Neutralität

  (Neutralitätsinitiative)» 

 

• Volksinitiative «Für eine sichere Ernährung – durch Stärkung

  einer nachhaltigen inländischen Produktion, mehr pflanzliche

  Lebensmittel und sauberes Trinkwasser

  (Ernährungsinitiative)»

 

Kantonal gelangt folgende Sachvorlage zur Abstimmung:

• Teilrevision der Verfassung des Kantons Graubünden

  (Stimmrechtsalter 16)

 

Bündner Immobilienmarkt bleibt

angespannt: Preise steigen weiter

 

P. Der neue GKB Immobilienbarometer Frühling 2026 zeigt: Die Nachfrage nach Wohnraum in Graubünden bleibt hoch, während das Angebot weiterhin knapp ist. Sowohl bei Wohneigentum als auch bei Mietwohnungen steigen die Preise weiter. Dazu trägt auch die demografische Entwicklung im Kanton bei.

 

Das anhaltend tiefe Zinsniveau, geopolitische Unsicherheiten sowie das Bevölkerungswachstum im Kanton treiben die Preise im Bündner Immobilienmarkt weiter in die Höhe. Erstmals seit mehreren Jahren verzeichnet Graubünden wieder eine Nettozuwanderung aus anderen Schweizer Kantonen. Gleichzeitig altert die Bevölkerung, während der Anteil der Erwerbstätigen sinkt. Diese Entwicklungen verändern die Wohnbedürfnisse und wirken sich auf die Nachfrage nach Wohnraum aus.

Ausführlicher in der nächsten Ausgabe der "GZ"

 

Repower reicht Projektgenehmigungsgesuch für Kraftwerk Chlus ein


P. Repower hat entschieden, das Projektgenehmigungs- gesuch für das Wasserkraftprojekt Chlus einzureichen. Damit erreicht eines der bedeutendsten Wasserkraftprojekte der Schweiz einen nächsten Meilenstein. Ein definitiver Bauentscheid ist damit noch nicht verbunden.


Repower bekräftigt die Weiterführung des Projekts Chlus und hat die Einreichung des Projektgenehmigungsgesuchs beim Kanton Graubünden beschlossen. Repower führt das Projekt damit mit hoher Priorität weiter und schafft die Grundlage für die nächsten Verfahrens- und Planungsschritte.
Das Projekt Chlus ist als zusätzliche Kraftwerksstufe unterhalb des bestehenden Kraftwerks Küblis geplant und bildet damit die Fortsetzung der Prättigauer Kraftwerkskaskade bis zum Rhein. Gemäss aktuellem Projektstand könnte das Kraftwerk mit der Zentrale in Trimmis jährlich rund 217 GWh erneuerbaren Strom produzieren, davon rund 65 GWh im Winter. Gleichzeitig würde das Projekt Chlus die Schwall-Sunk-Beeinträchtigung der Landquart beseitigen.

 

Fliegen ist weiterhin populär

 

Die drei Schweizer Landesflughäfen Basel, Genf und Zürich fertigten im Winterhalbjahr 2025/26 insgesamt 27,2 Millionen Passagiere ab (+3,7 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode). 

Die Zahl der Flugbewegungen sank gleichzeitig leicht auf 247’500 Starts und Landungen (-0,4 Prozent). 

Die Luftfracht nahm um 1,5 Prozent auf 320’250 Tonnen zu. 

Das sind die Ergebnisse des Luftverkehrsreportings der LITRA für den Zeitraum November 2025 bis April 2026, basierend auf den Zahlen der Landesflughäfen Basel, Genf und Zürich.

 

Schiesslärm während des ESF2026

 

W. Bis zum 5. Juli 2026 wird in der Region Chur und Umgebung wegen des Eidg. Schützenfestes ESF ein erhöhtes Schiesslärm-Aufkommen wahrnehmbar sein. 
Als einer der grössten Sportanlässe der Schweiz erwartet das Fest rund 35'000 Schützinnen und Schützen aus allen Landesteilen. Die Wettkämpfe führen während der Veranstaltungsdauer zu einer intensiven Nutzung der beteiligten Schiessanlagen (im Prättigau z.B. Schiers). Den Organisatoren des ESF ist bewusst, dass die verstärkte Lärmbelastung in der Bevölkerung Fragen aufwerfen kann. Mit dieser Information soll Transparenz geschaffen und klargestellt werden, dass die während dieser Zeit wahrnehmbaren Schiessgeräusche ausschliesslich auf die Wettkämpfe im Rahmen des Schützenfestes  zurückzuführen sind.
Die ESF2026-Organisation dankt der Bevölkerung für ihr Verständnis und ihre Unterstützung des national bedeutenden Sportanlasses.

 

Historiker Markus Somm

zeigt die Fakten:

 

1998 wanderten netto 1177 Menschen in die Schweiz ein. 2023 waren es 139'118.

Warum das wichtig ist: Wer behauptet, das sei normal, ist entweder blind oder taub.

 

 Wahre Worte von

Markus Somm zu den EU-Verträgen

 

"Kurz, wer diese Verträge gutheisst, setzt alles aufs Spiel, was die Schweiz reich und frei gemacht hat: die direkte Demokratie, den Föderalismus, unsere Souveränität – also einzigartige, superdemokratische Institutionen."

 

Das EU-Vertragswerk: Der «Nebelspalter» bringt es auf den Punkt

 

Verleger und Chefredaktor des «Nebelspalters», Markus Somm (ein Historiker!): «Seit Freitag ist Schluss mit der Geheimnistuerei: die 1800 Seiten (!) Vertragswerk zu den künftigen Beziehungen mit der Europäischen Union liegen vor. 

Der Bundesrat und sein Heer an Chefbeamten können noch so lange versuchen, den EU-Deal mit vermeintlichen Ausnahmerege- lungen und Schutzklauseln schönzureden.

 

Zwei hässliche Wahrheiten bleiben im Rahmenabkommen bestehen:

 

• Die dynamische (sprich automatische) Rechtsübernahme von EU-Regelwerk, zu der sich die Schweiz verpflichten würde.

 

• Bei Streitfällen entscheidet der Europäische Gerichtshof, also die Richter der Europäsischen Union.  

 

Akzeptiert die Schweiz diese beiden fundamentalen Vertragsbe- dingungen, unterwirft sie sich dem Diktat der Europäischen Union, schafft ihre Wettbewerbsvorteile ab und gibt ihre direkte Demokratie auf. 

Das wäre das Ende der Eidgenossenschaft, wie wir sie kennen und lieben.

Der erfolgreichste Sonderfall der Welt wäre Geschichte. Game over.

 


 

Sie feiern heute Geburtstag

Wir gratulieren herzlich

Peter Bieler

Kurt Blaser

 Oliver Schmid






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