Gipfel Zytig – Das Organ für den Tourismus im Prättigau, in der Landschaft Davos und im Albulatal sowie im Engadin

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Heute Montag aktuell

 

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Happy New Year

Bonne Année

Buon anno

Auf ein grossartiges 2026

 

Wir gratulieren dem HCD und seinem genialen Trainer Josh Holden herzlich

zum 17. Spengler-Cup-Titel

 

Pusserein: Landwirt von

Stier schwer verletzt

 

 K. Am Dienstagnachmittag ist in Pusserein ein Landwirt von einem Stier gegen eine Abtrennung gedrückt worden. Der Mann erlitt dabei schwere Verletzungen.

 

Der 61-Jährige war gegen 14 Uhr mit Arbeiten an den Liegeplätzen im Freilaufstall beschäftigt. Dabei näherte sich von hinten ein rund tausend Kilogramm schwerer Stier und drückte den Landwirt gegen eine Metallabtrennung. Ein Mitarbeiter eilte dem schwer verletzten Mann umgehend zu Hilfe und konnte den Stier hinter eine Abschrankung zurückdrängen. Anschliessend leistete der Mitarbeiter Erste Hilfe und alarmierte über die Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei die Rettungskräfte. Nach der notfallmedizinischen Erstversorgung durch eine Rega-Crew wurde der Verletzte mit dem Helikopter ins Kantonsspital nach Chur geflogen.

 

Silvaplana: Raser ohne Ausweis

 

 K. Am Sonntag hat die Kantonspolizein am Julierpass eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Ein Autolenker war als Raser unterwegs und besass seit längerem keinen Führerausweises mehr. 

 

Am Sonntagnachmittag fuhr ein 46-jähriger Autolenker von Silvaplana den Julierpass hoch. Das von ihm gelenkte Auto wurde mit einer Geschwindigkeit von 141 km/h netto statt der maximal erlaubten 80 km/h gemessen. Der Mann konnte angehalten werden. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass er bereits seit mehreren Jahren nicht mehr im Besitz eines Führerausweises war. Er wird an die Staatsanwaltschaft verzeigt.

 

Graubünden will bis 2050 dekarbonisieren

st. Die Regierung setzt das Gesetz über die Förderung und Finanzierung von Massnahmen zu Klimaschutz und Innovation in Graubünden (BKIG) auf den 31. Dezember 2025 in Kraft. Gleichzeitig erlässt sie die zugehörige Verordnung über die Förderung und Finanzierung von Massnahmen zu Klimaschutz und Innovation in Graubünden (BKIV) und genehmigt die Teilrevision der Energieverordnung (BEV).

 

Das Gesetz hat zum Ziel, den Kanton bis 2050 mit gezielter Förderung zu dekarbonisieren. Es leistet damit einen zentralen Beitrag zum Klimaschutz und stärkt zugleich die lokale Wirtschaft, indem Innovationen unterstützt und neue Wertschöpfungspotenziale erschlossen werden. Das Gesetz schafft die Grundlage, Innovationen im Energie-, Umwelt- und Kreislaufwirtschaftsbereich zu fördern sowie Wirtschaft und Gesellschaft beim Einsatz klimafreundlicher Technologien zu unterstützen. Dadurch werden die regionale Wirtschaft und die Widerstandsfähigkeit gegenüber Klimarisiken gestärkt, die Bündner Abhängigkeit von fossilen Energieträgern vermindert und verbindliche Rahmenbedingungen für eine ressourcenschonende Zukunft geschaffen.

Weitere Infos: www.klimawandel.gr.ch

 

 Wahre Worte von

Markus Somm zu den EU-Vertägen

 

"Kurz, wer diese Verträge gutheisst, setzt alles aufs Spiel, was die Schweiz reich und frei gemacht hat: die direkte Demokratie, den Föderalismus, unsere Souveränität – also einzigartige, superdemokratische Institutionen."

 

Das EU-Vertragswerk: Der «Nebelspalter» bringt es auf den Punkt

 

Verleger und Chefredaktor des «Nebelspalters», Markus Somm (ein Historiker!): «Seit Freitag ist Schluss mit der Geheimnistuerei: die 1800 Seiten (!) Vertragswerk zu den künftigen Beziehungen mit der Europäischen Union liegen vor. 

Der Bundesrat und sein Heer an Chefbeamten können noch so lange versuchen, den EU-Deal mit vermeintlichen Ausnahmerege- lungen und Schutzklauseln schönzureden.

 

Zwei hässliche Wahrheiten bleiben im Rahmenabkommen bestehen:

 

• Die dynamische (sprich automatische) Rechtsübernahme von EU-Regelwerk, zu der sich die Schweiz verpflichten würde.

 

• Bei Streitfällen entscheidet der Europäische Gerichtshof, also die Richter der Europäsischen Union.  

 

Akzeptiert die Schweiz diese beiden fundamentalen Vertragsbe- dingungen, unterwirft sie sich dem Diktat der Europäischen Union, schafft ihre Wettbewerbsvorteile ab und gibt ihre direkte Demokratie auf. 

Das wäre das Ende der Eidgenossenschaft, wie wir sie kennen und lieben.

Der erfolgreichste Sonderfall der Welt wäre Geschichte. Game over.

 


 

Sie feiern heute Geburtstag

Wir gratulieren herzlich

 Peter Tomaschett

Erwin Gansner

Markus Hostettler






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