Gipfel Zytig – Das Organ für den Tourismus im Prättigau, in der Landschaft Davos und im Albulatal sowie im Engadin
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Heute Montag aktuell
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Hanspeter Ambühl, Präsident der FDP Davos, gratuliert Maurizio Michael zu seiner Nominative.
Die FDP Graubünden setzt für die
RR-Wahlen auf ein Zweier-Ticket
N. Die zweitstärkste Partei im Bündner Grossen Rat soll auch zwei Sitze in der Bündner Regie- rung bekleiden. Deshalb schickt die FDP Graubünden mit Martin Bühler (bisher) und Maurizio Michael zwei Kandidaten in den Wahlkampf.
An der Nominationsversammlung vom Freitag Abend wurde die Zweierkandidatur den 59 anwesenden Mitgliedern wie den Gästen vorgestellt und zur Abstimmung gebracht. Einstimmig wurden Martin Bühler und Parteipräsidet Maurizio Michael von den Delegierten für die Regierungsratswahlen 2026 nominiert. Die Nomination erfolgte in Abwesenheit von Martin Bühler, der als Regierungspräsident am nationalen Trauertag in Gedenken an die Opfer von Crans-Montana teilnahm.
Der Entscheid, mit einem Zweierticket in den Wahlkampf zu starten, sei im vergangenen Jahr gereift, erklärte Vizepräsidentin Christine Kocher. Christof Kuoni, Präsident der Wahlkommission und FDP-Fraktionspräsident, ergänzt: «Mit der Zweierkandidatur übernimmt die FDP Verantwortung und präsentiert zwei hervorragend qualifizierte Persönlichkeiten, die gemeinsam die Mehrsprachigkeit, wirtschaftliche Kompetenz und regionalen Unterschiede Grau- bündens glaubwürdig repräsentieren.»
Wahre Worte von
Markus Somm zu den EU-Vertägen
"Kurz, wer diese Verträge gutheisst, setzt alles aufs Spiel, was die Schweiz reich und frei gemacht hat: die direkte Demokratie, den Föderalismus, unsere Souveränität – also einzigartige, superdemokratische Institutionen."
Das EU-Vertragswerk: Der «Nebelspalter» bringt es auf den Punkt
Verleger und Chefredaktor des «Nebelspalters», Markus Somm (ein Historiker!): «Seit Freitag ist Schluss mit der Geheimnistuerei: die 1800 Seiten (!) Vertragswerk zu den künftigen Beziehungen mit der Europäischen Union liegen vor.
Der Bundesrat und sein Heer an Chefbeamten können noch so lange versuchen, den EU-Deal mit vermeintlichen Ausnahmerege- lungen und Schutzklauseln schönzureden.
Zwei hässliche Wahrheiten bleiben im Rahmenabkommen bestehen:
• Die dynamische (sprich automatische) Rechtsübernahme von EU-Regelwerk, zu der sich die Schweiz verpflichten würde.
• Bei Streitfällen entscheidet der Europäische Gerichtshof, also die Richter der Europäsischen Union.
Akzeptiert die Schweiz diese beiden fundamentalen Vertragsbe- dingungen, unterwirft sie sich dem Diktat der Europäischen Union, schafft ihre Wettbewerbsvorteile ab und gibt ihre direkte Demokratie auf.
Das wäre das Ende der Eidgenossenschaft, wie wir sie kennen und lieben.
Der erfolgreichste Sonderfall der Welt wäre Geschichte. Game over.
Sie feiern heute Geburtstag
Wir gratulieren herzlich




























