Gipfel Zytig – Das Organ für den Tourismus im Prättigau, in der Landschaft Davos und im Albulatal sowie im Engadin
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Heute Montag aktuell
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Klosters: Seitlich-frontale Kollision
K. Am frühen Freitagmorgen ist es auf der Prättigauerstrasse zu einer seitlich‑frontalen Kollision gekommen. Ein Fahrzeuglenker stand unter Alkoholeinfluss.
Ein 34‑jähriger Autofahrer fuhr gegen 04:30 Uhr von Davos talwärts in Richtung Klosters. In einer Linkskurve oberhalb des Anschlusses Selfranga geriet er über die Fahrbahnmitte hinaus und kollidierte seitlich‑frontal mit einem korrekt entgegenkommenden Auto, das von einem 50‑jährigen Schweizer gelenkt wurde. Beim 34‑jährigen Franzosen fiel die beweissichere Atemalkoholprobe positiv aus. Ihm wurde der Führerausweis aberkannt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.
50 % mehr Vermögensfreibeträge
in der Sozialhilfe
st. Die Regierung genehmigt die Teilrevision der Ausführungs- bestimmungen zum kantonalen Unterstützungsgesetz (ABzUG). Damit passt sie die Vermögensfreibeträge in der Sozialhilfe an die revidierten Richtlinien der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (SKOS) an. Die Verordnungsrevision tritt per 1. Februar 2026 in Kraft.
Die geltenden Vermögensfreibeträge stammen aus dem Jahr 1989 und blieben während rund 35 Jahren unverändert. Angesichts der seither stark gestiegenen Lebenshaltungskosten bestand dringender Anpassungsbedarf. Der Landesindex der Konsumentenpreise ist seit Ende der 1980er Jahre um fast 50 Prozent gestiegen. Entsprechend werden die Vermögensfreibeträge um 50 Prozent erhöht.
Die Vermögensfreibeträge werden bei der Berechnung der Unterstützungsbedürftigkeit und der Bemessung der Unterstützung nicht angerechnet. Sie schaffen Handlungsspielraum bei unvorhergesehenen Ausgaben während des Sozialhilfebezugs und ermöglichen eine begrenzte eigenverantwortliche Vorsorge. Sie setzen Anreize, die eigene Situation aktiv zu verbessern. Daneben sind vor allem Haushalte mit geringen finanziellen Mitteln besonders stark von der Teuerung betroffen. Die Anpassung der Freibeträge gemäss Teuerungsentwicklung stärkt damit die soziale Absicherung und trägt zu einer zeitgemässen Ausgestaltung der Sozialhilfe im Kanton Graubünden bei.
EM. 16 Schülerinnen und Schüler der Kantonsschulen am Burggraben, Wil und Sargans sowie von der Evangelischen Mittelschule Schiers haben ihre Debattierkünste am Regionalfinal Ostschweiz von Jugend unter Beweis gestellt. Dabei konnte sich Joël Frauchiger (2.v.l) durchsetzen und das Finale für sich entscheiden. Ebenfalls für das nationale Finale in Bern am 27. & 28. März qualifiziert haben sich Emily Bozinov (1.v.l) und Jonas Isengard (2.v.r.). Wir gratulieren!
Wahre Worte von
Markus Somm zu den EU-Vertägen
"Kurz, wer diese Verträge gutheisst, setzt alles aufs Spiel, was die Schweiz reich und frei gemacht hat: die direkte Demokratie, den Föderalismus, unsere Souveränität – also einzigartige, superdemokratische Institutionen."
Das EU-Vertragswerk: Der «Nebelspalter» bringt es auf den Punkt
Verleger und Chefredaktor des «Nebelspalters», Markus Somm (ein Historiker!): «Seit Freitag ist Schluss mit der Geheimnistuerei: die 1800 Seiten (!) Vertragswerk zu den künftigen Beziehungen mit der Europäischen Union liegen vor.
Der Bundesrat und sein Heer an Chefbeamten können noch so lange versuchen, den EU-Deal mit vermeintlichen Ausnahmerege- lungen und Schutzklauseln schönzureden.
Zwei hässliche Wahrheiten bleiben im Rahmenabkommen bestehen:
• Die dynamische (sprich automatische) Rechtsübernahme von EU-Regelwerk, zu der sich die Schweiz verpflichten würde.
• Bei Streitfällen entscheidet der Europäische Gerichtshof, also die Richter der Europäsischen Union.
Akzeptiert die Schweiz diese beiden fundamentalen Vertragsbe- dingungen, unterwirft sie sich dem Diktat der Europäischen Union, schafft ihre Wettbewerbsvorteile ab und gibt ihre direkte Demokratie auf.
Das wäre das Ende der Eidgenossenschaft, wie wir sie kennen und lieben.
Der erfolgreichste Sonderfall der Welt wäre Geschichte. Game over.
Sie feiern heute Geburtstag
Wir gratulieren herzlich
Eveline Caspar
Andreas Palmy
Wayne Gretzky




























